Und jetzt mischt sich die Schweinebacke auch noch in meinen Arbeitsalltag ein. Immer abends zwischen 5 und 6, wenn es so richtig schön ruhig wird und mann endlich mal zum Arbeiten kommt, und einem nicht ständig jemand anquatscht, vollpfeift, rumquietscht oder einfach nur da ist, dann überlegt man sich, was man in der verbleibenden Zeit so fertigmachen kann, sucht sich ein Arbeitspaket was 5 Minuten weniger dauert als die verbleibende Restarbeitszeit und legt los, und das ist dann der Moment, wo Murphy, der alte Sausack, spontan in Gestalt eines Kollegen reinkarniert und ein Feierabendshwätzchen halten will. Oder Hilfe beim Ausdrucken von einer Email braucht. Oder fragt, ob man noch lange da ist. GAAA!
Once upon a time I had two cats and wrote a blog about them. Now the cats moved on, and I'm stuck with the blog.
Thursday, December 13, 2012
Murphy Du Drecksau
Echt, manchmal hasse ich den Scheisskerl. Nicht nur daß der auf irgendwelchen gottverlassenen Strassen mitten in der Nacht genau dann mit dem einzigen Auto weit und breit vorfährt, wo ich grade die Straße kreuzen will, nein, der Blödmann arbeitet auch noch bei einem großen deutschen Autohersteller und hat höchstpersönlich den Griff an meinem Autositz designt, der sich jedesmal beim Aussteigen in mein Hosenbein schiebt um mich am zügigen Aussteigen zu hindern. Ehrlich, irgendwann komm ich mal nicht schnell genug aus der Karre raus, und dann explodiert die, und ich mit, und wer ist Schuld? Genau.
Und jetzt mischt sich die Schweinebacke auch noch in meinen Arbeitsalltag ein. Immer abends zwischen 5 und 6, wenn es so richtig schön ruhig wird und mann endlich mal zum Arbeiten kommt, und einem nicht ständig jemand anquatscht, vollpfeift, rumquietscht oder einfach nur da ist, dann überlegt man sich, was man in der verbleibenden Zeit so fertigmachen kann, sucht sich ein Arbeitspaket was 5 Minuten weniger dauert als die verbleibende Restarbeitszeit und legt los, und das ist dann der Moment, wo Murphy, der alte Sausack, spontan in Gestalt eines Kollegen reinkarniert und ein Feierabendshwätzchen halten will. Oder Hilfe beim Ausdrucken von einer Email braucht. Oder fragt, ob man noch lange da ist. GAAA!
Und jetzt mischt sich die Schweinebacke auch noch in meinen Arbeitsalltag ein. Immer abends zwischen 5 und 6, wenn es so richtig schön ruhig wird und mann endlich mal zum Arbeiten kommt, und einem nicht ständig jemand anquatscht, vollpfeift, rumquietscht oder einfach nur da ist, dann überlegt man sich, was man in der verbleibenden Zeit so fertigmachen kann, sucht sich ein Arbeitspaket was 5 Minuten weniger dauert als die verbleibende Restarbeitszeit und legt los, und das ist dann der Moment, wo Murphy, der alte Sausack, spontan in Gestalt eines Kollegen reinkarniert und ein Feierabendshwätzchen halten will. Oder Hilfe beim Ausdrucken von einer Email braucht. Oder fragt, ob man noch lange da ist. GAAA!
Saturday, March 10, 2012
Jetzt kanns doch eigentlich nicht mehr schlimmer werden…
...ist so ein Satz, den sollte man sich gründlich überlegen, bevor man ihn denkt. Den hab ich letzten Freitag schon gedacht, als wir aus dem Krankenhaus kamen, und dann kam der Samstag.
Gestern hab ich ihn auch gedacht, jedenfalls in abgewandelter Form. Ich hatte mich nämlich endlich dazu durchgerungen, das reduzierte Angebot der Telekom anzunehmen, mein iPhone auszutauschen, was seit November kaputt ist. Ich finde zwar immer noch, das ist eigentlich ein Gewährleistungsfall, aber was ich finde ist der Telekom relativ egal. Also hab ich mir gestern gedacht, morgen gehste zum Telekomshop, gibst das iPhone und den bisher gesammelten Papierkram ab, und die schicken es weg und du kriegst ein neues. Und ne Rechnung natürlich.
Ja. Genau. (was übrigens meines Wissens nach die einzige Art ist, aus zwei positiven Aussagen eine negative zu machen. Allen gegensätzlichen Meinungen der Mathematik zum Trotz)
Ich also heut mein iPhone leergeputzt, SIM-Karte rausgenommen, den ganzen Schriftwechsel mit der Telekom eingepackt und marsch zum T-Punkt. Brav in der Schlange gewartet bis ich dran war, dann mein iPhone und den Papierkram auf die Theke gelegt und der kleinen Frau hinter der Theke gesagt, daß ich das gerne kostenpflichtig austauschen lassen möchte, weil das Mikrofon beim Telefonieren nicht geht.
"Haben Sie schon die neue Software drauf? Seit gestern gibt's neue Software, die behebt viele Probleme mit der Sprachübertragung."
Hnngngngngn. Schätzelein, a) haben wir diese Fragen schon 17 mal mit der Apple-Hotline durchgekaut und b) bin ich Entwickler bei Apple und hab die neue Software schon seit Dezember drauf. Tut mir auch leid, daß das gemeine Fußvolk die erst jetzt kriegt.
Also macht sie's erstmal an. Sieht, daß es leer ist.
"Haben Sie die SIM-Karte dabei?"
Nee, hab ich nicht, wozu auch, das Ding war ja schonmal beim Service und ich habe hier schriftlich dokumentiert, daß es defekt ist. Vom Service. Und von der Telekom.
Immer noch kein Blick auf den Papierkram.
"Ich muß das testen, sonst kann ich keinen Reparaturauftrag schreiben"
Meine Herren, aber meinetwegen. Was tut man nicht, für ein neues iPhone. Ich frickel also die iPhone-picoSIM-Karte aus meiner selbstgestrickten Halterung für mein (übrigens absolut funktionsfähiges) Android-Handy, sie baut sie ins iPhone, ruft irgendwo an und quatscht erstmal mit dem Sprachcomputer. Hab ich erwähnt, daß meine Fehlerbeschreibung "Mikrofon geht beim Telefonieren nicht" war? Sollte man sich dann nicht lieber selber anrufen, um das zu überprüfen? Egal, irgendwann hatte sie dann doch einen Menschen an der Strippe, und oh Wunder, das Mikrofon funktionierte. Vorführeffekt.
Und jetzt, wo Little Miss Eigentlich-bin-ich-viel-zu-unfreundlich-für-Kundenkontakt-aber-ausser-der-Telekom-wollte-mich-keiner-haben mit meinem Handy telefoniert hatte, fing sie an, den Auftrag aufzunehmen. Eigentlich hatte ich gedacht, sie wollte gucken, ob es wirklich defekt ist, aber da hab ich mich wohl geirrt.
"Haben Sie die Originalrechnung dabei?"
Bittewas? Nee, natürlich nicht, aber die Telekom wird ja wohl wissen, wann sie mir den iScheiss verkauft hat, oder? Während Sie also rumtelefoniert, male ich ein bisschen in dem Papierkram rum, um den Servicetechnikern schonmal vorab mein Einverständnis zum kostenpflichtigen Austausch zu geben, damit die nicht erst wieder ihre Pseudo-Fehleranalyse machen und mir sagen, daß Mikrofon wär kaputt.
"Das brauchen sie nicht, das können wir sowiesonicht mitschicken."
Haeh?
"Der Auftrag geht elektronisch raus, da können wir nichts mitschicken. Ich kann da auch keine Kommentare mit reinschreiben."
Aha. Und bei der Fehlerbeschreibung haben sie geschrieben, der Kunde erzählt irgendwas vom Mikrofon, aber das stimmt nicht, ich hab's getestet und mach das hier nur damit der endlich abhaut, oder was? Und überhaupt, schicken sie das iPhone auch per Mail oder warum kann man da nix beilegen? Nein, das ginge auch nicht.
Na meinetwegen. Irgendwann ist sie dann fertig mit eintippen und sagt mir, das Gerät würde dann nach Austausch wieder in den Laden geschickt, die melden sich dann bei mir. Nee, meinte ich, ich würde gerne eine andere Rücklieferadresse angeben.
"Ja, nee, das geht nicht."
Das war dann ungefähr der Moment, wo mir der Kragen geplatzt ist, ich ihr gesagt habe, was sie mit ihrem Reparaturauftrag machen kann und daß ich das doch lieber in Mönchengladbach beim T-Punkt abgebe. Die haben zwar auch keine Ahnung, sind aber wenigstens freundlich dabei und nicht so kleine arrogante Ziegen, die ihre Kunden behandeln, als wären sie zu blöd zum Telefonieren.
Ehrlich, ich freu mich schon drauf, den Vertrag mit der Telekom endlich zu kündigen. Ich hoffe nur, daß die in Zukunft nicht wieder irgendwelche Exklusivrechte an Telefonen haben, die ich unbedingt haben muss...
Gestern hab ich ihn auch gedacht, jedenfalls in abgewandelter Form. Ich hatte mich nämlich endlich dazu durchgerungen, das reduzierte Angebot der Telekom anzunehmen, mein iPhone auszutauschen, was seit November kaputt ist. Ich finde zwar immer noch, das ist eigentlich ein Gewährleistungsfall, aber was ich finde ist der Telekom relativ egal. Also hab ich mir gestern gedacht, morgen gehste zum Telekomshop, gibst das iPhone und den bisher gesammelten Papierkram ab, und die schicken es weg und du kriegst ein neues. Und ne Rechnung natürlich.
Ja. Genau. (was übrigens meines Wissens nach die einzige Art ist, aus zwei positiven Aussagen eine negative zu machen. Allen gegensätzlichen Meinungen der Mathematik zum Trotz)
Ich also heut mein iPhone leergeputzt, SIM-Karte rausgenommen, den ganzen Schriftwechsel mit der Telekom eingepackt und marsch zum T-Punkt. Brav in der Schlange gewartet bis ich dran war, dann mein iPhone und den Papierkram auf die Theke gelegt und der kleinen Frau hinter der Theke gesagt, daß ich das gerne kostenpflichtig austauschen lassen möchte, weil das Mikrofon beim Telefonieren nicht geht.
"Haben Sie schon die neue Software drauf? Seit gestern gibt's neue Software, die behebt viele Probleme mit der Sprachübertragung."
Hnngngngngn. Schätzelein, a) haben wir diese Fragen schon 17 mal mit der Apple-Hotline durchgekaut und b) bin ich Entwickler bei Apple und hab die neue Software schon seit Dezember drauf. Tut mir auch leid, daß das gemeine Fußvolk die erst jetzt kriegt.
Also macht sie's erstmal an. Sieht, daß es leer ist.
"Haben Sie die SIM-Karte dabei?"
Nee, hab ich nicht, wozu auch, das Ding war ja schonmal beim Service und ich habe hier schriftlich dokumentiert, daß es defekt ist. Vom Service. Und von der Telekom.
Immer noch kein Blick auf den Papierkram.
"Ich muß das testen, sonst kann ich keinen Reparaturauftrag schreiben"
Meine Herren, aber meinetwegen. Was tut man nicht, für ein neues iPhone. Ich frickel also die iPhone-picoSIM-Karte aus meiner selbstgestrickten Halterung für mein (übrigens absolut funktionsfähiges) Android-Handy, sie baut sie ins iPhone, ruft irgendwo an und quatscht erstmal mit dem Sprachcomputer. Hab ich erwähnt, daß meine Fehlerbeschreibung "Mikrofon geht beim Telefonieren nicht" war? Sollte man sich dann nicht lieber selber anrufen, um das zu überprüfen? Egal, irgendwann hatte sie dann doch einen Menschen an der Strippe, und oh Wunder, das Mikrofon funktionierte. Vorführeffekt.
Und jetzt, wo Little Miss Eigentlich-bin-ich-viel-zu-unfreundlich-für-Kundenkontakt-aber-ausser-der-Telekom-wollte-mich-keiner-haben mit meinem Handy telefoniert hatte, fing sie an, den Auftrag aufzunehmen. Eigentlich hatte ich gedacht, sie wollte gucken, ob es wirklich defekt ist, aber da hab ich mich wohl geirrt.
"Haben Sie die Originalrechnung dabei?"
Bittewas? Nee, natürlich nicht, aber die Telekom wird ja wohl wissen, wann sie mir den iScheiss verkauft hat, oder? Während Sie also rumtelefoniert, male ich ein bisschen in dem Papierkram rum, um den Servicetechnikern schonmal vorab mein Einverständnis zum kostenpflichtigen Austausch zu geben, damit die nicht erst wieder ihre Pseudo-Fehleranalyse machen und mir sagen, daß Mikrofon wär kaputt.
"Das brauchen sie nicht, das können wir sowiesonicht mitschicken."
Haeh?
"Der Auftrag geht elektronisch raus, da können wir nichts mitschicken. Ich kann da auch keine Kommentare mit reinschreiben."
Aha. Und bei der Fehlerbeschreibung haben sie geschrieben, der Kunde erzählt irgendwas vom Mikrofon, aber das stimmt nicht, ich hab's getestet und mach das hier nur damit der endlich abhaut, oder was? Und überhaupt, schicken sie das iPhone auch per Mail oder warum kann man da nix beilegen? Nein, das ginge auch nicht.
Na meinetwegen. Irgendwann ist sie dann fertig mit eintippen und sagt mir, das Gerät würde dann nach Austausch wieder in den Laden geschickt, die melden sich dann bei mir. Nee, meinte ich, ich würde gerne eine andere Rücklieferadresse angeben.
"Ja, nee, das geht nicht."
Das war dann ungefähr der Moment, wo mir der Kragen geplatzt ist, ich ihr gesagt habe, was sie mit ihrem Reparaturauftrag machen kann und daß ich das doch lieber in Mönchengladbach beim T-Punkt abgebe. Die haben zwar auch keine Ahnung, sind aber wenigstens freundlich dabei und nicht so kleine arrogante Ziegen, die ihre Kunden behandeln, als wären sie zu blöd zum Telefonieren.
Ehrlich, ich freu mich schon drauf, den Vertrag mit der Telekom endlich zu kündigen. Ich hoffe nur, daß die in Zukunft nicht wieder irgendwelche Exklusivrechte an Telefonen haben, die ich unbedingt haben muss...
Sunday, July 24, 2011
Gute Reise
wünsch ich uns jetzt einfach mal für den kommenden Sommerurlaub. Ich versuch mal nen anderen Hoster und poste bei tumblr:
http://schweden2011.tumblr.com
Man sieht sich dort...
http://schweden2011.tumblr.com
Man sieht sich dort...
Tuesday, June 14, 2011
Fotobeweis für Murphy's Law
Ich gebe zu, in meiner Freizeit gebe ich mich hin und wieder spendabel und spende meine nicht unerhebliche Leistungsfähigkeit dem ein oder anderen Crowdsourcing Projekt. Wie zum Beispiel der mehr-tanken App fürs jesusPhone (dem Heilsbringer der Telefonierer), wo man für andere Leute reinschreiben kann, was der Sprit grade wo kostet.
Ich steh also gemütlich an einer Strasse, wo ich grade noch rumlief, und spotte in der Ferne eine Jet-Tankstelle mit grossem Preisschild an der Strasse. Zücke mein iPhone und in dem Moment kommt ein Laster vorbei und parkt. Natürlich nicht da, wo Laster normalerweise so parken, auf Lasterparkplätzen oder so, sondern zwischen mir und dem Tankstellenpreisschild:

(Man beachte das Jet-Preisschild hinter dem LKW, auf dem Bild zwischen dem Halteverbot und dem Fußgängerschild)
'Naja', denk ich mir, 'komischer Zufall, aber kann ja mal passieren.'. Wobei ich schon finde, daß mir so ein Quark ziemlich oft passiert. Naja, egal, ich dreh mich also frohen Mutes rum, weil hinter mir noch eine andere Tankstelle ist, und seh das hier:

Kann es mir jemand verdenken, daß ich laut 'MURPHY LEBT' schreiend auf der Straße rumgehüpft bin? Und ist irgendwer verwundert daß kurz danach ein Auto vor mir so quer über den Bürgersteig geparkt hat, das kein Platz für Fußgänger mehr blieb und ich übers Dach klettern mußte? Ich jedenfalls nicht.
Ich steh also gemütlich an einer Strasse, wo ich grade noch rumlief, und spotte in der Ferne eine Jet-Tankstelle mit grossem Preisschild an der Strasse. Zücke mein iPhone und in dem Moment kommt ein Laster vorbei und parkt. Natürlich nicht da, wo Laster normalerweise so parken, auf Lasterparkplätzen oder so, sondern zwischen mir und dem Tankstellenpreisschild:

(Man beachte das Jet-Preisschild hinter dem LKW, auf dem Bild zwischen dem Halteverbot und dem Fußgängerschild)
'Naja', denk ich mir, 'komischer Zufall, aber kann ja mal passieren.'. Wobei ich schon finde, daß mir so ein Quark ziemlich oft passiert. Naja, egal, ich dreh mich also frohen Mutes rum, weil hinter mir noch eine andere Tankstelle ist, und seh das hier:

Kann es mir jemand verdenken, daß ich laut 'MURPHY LEBT' schreiend auf der Straße rumgehüpft bin? Und ist irgendwer verwundert daß kurz danach ein Auto vor mir so quer über den Bürgersteig geparkt hat, das kein Platz für Fußgänger mehr blieb und ich übers Dach klettern mußte? Ich jedenfalls nicht.
Saturday, January 29, 2011
Dear Recording Industry Ass. of America
(and other distributors) I bought music on iTunes today. Which, in itself, is not a rare incident. What makes this one stand out from my other purchases is the fact, that I heard the song on YouTube. Listening to music on iTunes is good. Seeing a message "sorry, this song is not licensed for your country" is not. To put it more adequately, the latter is total and utter bullshit. I tried to find some more songs of the same artist and half the time got that fucked up message. The thirty-second snippets on iTunes do not give a proper impression. How do record labels expect to sell music when advertising it is beyond the scope of the license?
Do the world a favor: make the music public. Lower the bitrate and quality if you must, but ignore the pirates and give honest people a chance to discover and buy music. Don't exclude listeners, just because they live in the wrong country.
Thank you.
P.S.: My deepest thanks go to theregister.co.uk, who coined the term "Recording Industry Ass. of America". I firmly believe that Ass. fits the bill much better than Association.
Do the world a favor: make the music public. Lower the bitrate and quality if you must, but ignore the pirates and give honest people a chance to discover and buy music. Don't exclude listeners, just because they live in the wrong country.
Thank you.
P.S.: My deepest thanks go to theregister.co.uk, who coined the term "Recording Industry Ass. of America". I firmly believe that Ass. fits the bill much better than Association.
Wednesday, November 24, 2010
Kulturschock
Es hilft ja alles nix. Irgendwann muss ich ja mal wieder was schreiben, bevor der ganze schoene Platz hier veroedet. Und so ein prozentueller nahe-0-Anteil der lesebegabten Weltbevoelkerung kann mich ja auch nicht dran hindern, meine Meinung hier kundzutun.
Also, gestern war jedenfalls Kulturabend. Wenn man mit ner Lehrerin zusammenwohnt, kommt man ja gar nicht drumrum, so ein hochgelobtes Machwerk wir "Frau Mueller muss weg" im Theater zu bewundern. Und an so nem Dienstagabend, wo auch noch Fussball im Fernsehen kommt, muss man ja auch nicht Karten vorbestellen, da kann man ja einfach so mal ins Theater spazieren und gnaedig eine Karte oder zwei loesen. Das fuehrt dann leider nicht selten zu solchen wenig erheiternden Dialogen:
Wir: Gibt's denn noch Karten heute?
Die: Alle.
Wir: Was, noch alles frei? *guckschonmalaufdenSitzplan*
Die: Nee, alles ausverkauft.
Wir: Ach so. Schade. Und am Donnerstag?
Die: Alles ausverkauft.
Wir: Alles?
Die: Alles. Alle Vorstellungen, alle Plaetze.
Wir: Aeeh...
Und da fragt man micht, wieso ich meine Eintrittskarten normalerweise immer zum fruehestmoeglichen Termin reserviere...
P.S.: (*noch* kein Posting ohne Katzenbezug):
Die Muschis hab ich dem im Zuge der Wohnungskonsolidierung dem Hausfriedensgott geopfert. Sie leben jetzt in Laurensberg in einer Mietwohnung mit Balkon (fuer sie also keine grosse Veraenderung), werden dafuer aber rund ums Ohr versorgt und regelmaessigst gekatzenkloputzt. Benjy heisst jetzt Benny und Captain Carrot hoert angeblich auf Boris. Dass der auf irgendwas hoert, halte ich zwar fuer ein Geruecht, aber immerhin gehen die Namen den neuen Dosenoeffnern leicht uber die Rentnerzungen.
Daher erklaere ich also den Katzenbezug dieses Blogs fuer offiziell beendet - weitere sinnfreie Postings rund um bescheuerte Autofahrer und Fitnessstudiobesucher oder fehlfunktionierende Apple-Produkte kann ich aber nicht voellig ausschliessen.
Also, gestern war jedenfalls Kulturabend. Wenn man mit ner Lehrerin zusammenwohnt, kommt man ja gar nicht drumrum, so ein hochgelobtes Machwerk wir "Frau Mueller muss weg" im Theater zu bewundern. Und an so nem Dienstagabend, wo auch noch Fussball im Fernsehen kommt, muss man ja auch nicht Karten vorbestellen, da kann man ja einfach so mal ins Theater spazieren und gnaedig eine Karte oder zwei loesen. Das fuehrt dann leider nicht selten zu solchen wenig erheiternden Dialogen:
Wir: Gibt's denn noch Karten heute?
Die: Alle.
Wir: Was, noch alles frei? *guckschonmalaufdenSitzplan*
Die: Nee, alles ausverkauft.
Wir: Ach so. Schade. Und am Donnerstag?
Die: Alles ausverkauft.
Wir: Alles?
Die: Alles. Alle Vorstellungen, alle Plaetze.
Wir: Aeeh...
Und da fragt man micht, wieso ich meine Eintrittskarten normalerweise immer zum fruehestmoeglichen Termin reserviere...
P.S.: (*noch* kein Posting ohne Katzenbezug):
Die Muschis hab ich dem im Zuge der Wohnungskonsolidierung dem Hausfriedensgott geopfert. Sie leben jetzt in Laurensberg in einer Mietwohnung mit Balkon (fuer sie also keine grosse Veraenderung), werden dafuer aber rund ums Ohr versorgt und regelmaessigst gekatzenkloputzt. Benjy heisst jetzt Benny und Captain Carrot hoert angeblich auf Boris. Dass der auf irgendwas hoert, halte ich zwar fuer ein Geruecht, aber immerhin gehen die Namen den neuen Dosenoeffnern leicht uber die Rentnerzungen.
Daher erklaere ich also den Katzenbezug dieses Blogs fuer offiziell beendet - weitere sinnfreie Postings rund um bescheuerte Autofahrer und Fitnessstudiobesucher oder fehlfunktionierende Apple-Produkte kann ich aber nicht voellig ausschliessen.
Monday, May 31, 2010
Namenswechsel
Also, Carrot geht's wieder besser. Nachdem er ja am Freitag auf dem besten Weg war, sowohl Benjy den Titel Pissmaschine abzuluchsen als auch sich als Kackomat zu beweisen, hat er sich nach einer ernsten Unterredung mit unserem Tierarzt (unterstrichen von ein paar ziemlich großen Spritzen) wieder berappelt und findet das Katzenklo wieder toll. Doofe Blasengeschichte.
So. Das war die gute Nachricht und die Alibikatzengeschichte fürs Blog. Jetzt könnts etwas länger werden.
Vorhin wollte ich zum Spocht, hetz in den Fahrradkeller, wuchte die Tür auf, und seh auf meinem Stellplatz nur gähnende Leere. Zuerst denk ich da hat jemand umgeräumt, aber auch im Rest des 6-Quadratmeterräumchens steht kein schwarzes Drahthengst mit meinen Maßen. Oder meinem Schloß. Oder dem Namen meines Fahrradbauers drauf. WTF? Anderer Fahrradkeller? Auch Fehlanzeige. Ich hab ja immer damit gerechnet, daß mal jemand die provisorisch befestigte Klingel mitgehen läßt, aber gleich das ganze Rad? Und dann noch aus einem abgeschlossenen Raum in einer Tiefgarage, wo man nur mit Schlüssel reinkommt? Ich weiß auch gar nicht, wie der Scheissdieb mit dem Rad durch die Tür gekommen ist, da ist nämlich seit ein paar Wochen ein Schließmechanismus dran, der die Tür so fest zuhält, daß man die kaum aufkriegt, wenn mann keine 3 Hände frei hat um sich dagegen zu stemmen. Mit nem Rad unterm Arm ist das eigentlich sowieso fast unmöglich. Also morgen erstmal zur Pozilei gehn und Anzeige erstatten, sonst brauch ich bei meiner Versicherung gar nicht erst vorzusprechen. Super, wo ich neben den ganzen Tier- und Zahnarztbesuchen eh kaum zur Arbeit komme. Heute morgen mußte ich mich schon ausweisen, weil mich keiner mehr erkannt hat.
Beim Sport gab's dann statt Pulshoch und auspowern nur so doofes Krafttraining, und dann hab ich in der Umkleide noch so einen Möchtegernklitschkopp neben mir stehen, der seine Klamotten schön über die ganze Bank verteilt hat, vor der auch mein Schließfach war. Daß ich demonstrativ meinen Spind aufgemacht und meine Sachen rausgeholt hab, hat in gar nicht dabei gestört, seinen aufgeblasenen Astralkörper einzucremen, also hab ich mal höflich gefragt ob er vielleicht mit seinen Sachen ein bischen rutschen kann, weil sein Spind ja eh am anderen Ende der Bank ist. Guckt der mich an wie die Kuh das Bolzenschußgerät, zeigt auf seinen Spind und sagt "da mein spind" (wie schreibt man eigentlich in osteuropäischem Akzent?).
"GAA! Genau, Du Hammel! Und jetzt benutz Dein unterentwickeltes Hirn mal um Deinen Beinchen zu sagen, die sollen was anderes machen, als im Fitnessstudio Aufzug zu fahren und Deinen spacken Oberkörper mitsamt Deinen siffigen Klamotten wegzubewegen und mir wenigstens 30cm Platz auf der Bank zu lassen!" hab ich ihm dann nicht gesagt. Lag mir aber auf der Zunge. Immerhin hat er sich trotz allem bewegt.
Als ich vom Duschen kam, hatte er seine siffigen Klamotten dann auf meine siffigen Klamotten geschmissen. Klar, auf der anderen Seite war auch jemand dazugekommen, und da wir jeder 30cm von seiner Majestät's Bank beanspruchten, war der Meter in der Mitte wohl offensichtlich nicht mehr gut genug für die ganzen Pflegeartikel von diesem Spatzenhirn. Immerhin hat er dann seine Sachen zügig eingesackt, und weil ich ja so eine vertrauensselige Seele bin, hab ich erstmal geguckt, was bei mir alles fehlt. Eine Tchibo-Sportsocke. Hab ihm gesagt, daß mir eine Socke fehlt. Er guckt mich an. "Alle gut?".
Ist der nur blöd oder auch taub? "DU HAST EINE SOCKE VON MIR. SIEHST DU, ICH HAB NUR NOCH EINE!". Guckt er wieder und meint "Ok. Ist gut." und tut nix.
Also ehrlich, der hat wohl auch noch nicht geschnallt, daß Ex-Karatekas, die jetzt Tae Bo machen, nicht nur geile Kampftechnik drauf haben sondern auch noch rattenschnell sind und wenn sie so einen richtigen Kacktag hatten, so lahme Muskelberge erstmal zu Boden schlagen und dann deren Sporttaschen nach ihrem Eigentum durchwühlen. Zu seinem Glück hab ich das auch noch nicht geschnallt, also hab ich ihm die Sachlage nochmal ganz langsam auseinandergesetzt ("nix gut. du socke!") und dann hat er sie endlich rausgerückt.
Jetzt hab ich zwar kein Fahrrad, aber immerhin zwei Socken.
Zombieland Rule #32 – Enjoy the Little Things
So. Das war die gute Nachricht und die Alibikatzengeschichte fürs Blog. Jetzt könnts etwas länger werden.
Vorhin wollte ich zum Spocht, hetz in den Fahrradkeller, wuchte die Tür auf, und seh auf meinem Stellplatz nur gähnende Leere. Zuerst denk ich da hat jemand umgeräumt, aber auch im Rest des 6-Quadratmeterräumchens steht kein schwarzes Drahthengst mit meinen Maßen. Oder meinem Schloß. Oder dem Namen meines Fahrradbauers drauf. WTF? Anderer Fahrradkeller? Auch Fehlanzeige. Ich hab ja immer damit gerechnet, daß mal jemand die provisorisch befestigte Klingel mitgehen läßt, aber gleich das ganze Rad? Und dann noch aus einem abgeschlossenen Raum in einer Tiefgarage, wo man nur mit Schlüssel reinkommt? Ich weiß auch gar nicht, wie der Scheissdieb mit dem Rad durch die Tür gekommen ist, da ist nämlich seit ein paar Wochen ein Schließmechanismus dran, der die Tür so fest zuhält, daß man die kaum aufkriegt, wenn mann keine 3 Hände frei hat um sich dagegen zu stemmen. Mit nem Rad unterm Arm ist das eigentlich sowieso fast unmöglich. Also morgen erstmal zur Pozilei gehn und Anzeige erstatten, sonst brauch ich bei meiner Versicherung gar nicht erst vorzusprechen. Super, wo ich neben den ganzen Tier- und Zahnarztbesuchen eh kaum zur Arbeit komme. Heute morgen mußte ich mich schon ausweisen, weil mich keiner mehr erkannt hat.
Beim Sport gab's dann statt Pulshoch und auspowern nur so doofes Krafttraining, und dann hab ich in der Umkleide noch so einen Möchtegernklitschkopp neben mir stehen, der seine Klamotten schön über die ganze Bank verteilt hat, vor der auch mein Schließfach war. Daß ich demonstrativ meinen Spind aufgemacht und meine Sachen rausgeholt hab, hat in gar nicht dabei gestört, seinen aufgeblasenen Astralkörper einzucremen, also hab ich mal höflich gefragt ob er vielleicht mit seinen Sachen ein bischen rutschen kann, weil sein Spind ja eh am anderen Ende der Bank ist. Guckt der mich an wie die Kuh das Bolzenschußgerät, zeigt auf seinen Spind und sagt "da mein spind" (wie schreibt man eigentlich in osteuropäischem Akzent?).
"GAA! Genau, Du Hammel! Und jetzt benutz Dein unterentwickeltes Hirn mal um Deinen Beinchen zu sagen, die sollen was anderes machen, als im Fitnessstudio Aufzug zu fahren und Deinen spacken Oberkörper mitsamt Deinen siffigen Klamotten wegzubewegen und mir wenigstens 30cm Platz auf der Bank zu lassen!" hab ich ihm dann nicht gesagt. Lag mir aber auf der Zunge. Immerhin hat er sich trotz allem bewegt.
Als ich vom Duschen kam, hatte er seine siffigen Klamotten dann auf meine siffigen Klamotten geschmissen. Klar, auf der anderen Seite war auch jemand dazugekommen, und da wir jeder 30cm von seiner Majestät's Bank beanspruchten, war der Meter in der Mitte wohl offensichtlich nicht mehr gut genug für die ganzen Pflegeartikel von diesem Spatzenhirn. Immerhin hat er dann seine Sachen zügig eingesackt, und weil ich ja so eine vertrauensselige Seele bin, hab ich erstmal geguckt, was bei mir alles fehlt. Eine Tchibo-Sportsocke. Hab ihm gesagt, daß mir eine Socke fehlt. Er guckt mich an. "Alle gut?".
Ist der nur blöd oder auch taub? "DU HAST EINE SOCKE VON MIR. SIEHST DU, ICH HAB NUR NOCH EINE!". Guckt er wieder und meint "Ok. Ist gut." und tut nix.
Also ehrlich, der hat wohl auch noch nicht geschnallt, daß Ex-Karatekas, die jetzt Tae Bo machen, nicht nur geile Kampftechnik drauf haben sondern auch noch rattenschnell sind und wenn sie so einen richtigen Kacktag hatten, so lahme Muskelberge erstmal zu Boden schlagen und dann deren Sporttaschen nach ihrem Eigentum durchwühlen. Zu seinem Glück hab ich das auch noch nicht geschnallt, also hab ich ihm die Sachlage nochmal ganz langsam auseinandergesetzt ("nix gut. du socke!") und dann hat er sie endlich rausgerückt.
Jetzt hab ich zwar kein Fahrrad, aber immerhin zwei Socken.
Zombieland Rule #32 – Enjoy the Little Things
Wednesday, May 26, 2010
Wednesday, March 10, 2010
Neulich in der Selbsthilfegruppe
Okok, ich geb's zu und ich geb's Euch schriftlich: mein Händi ist ein Haufen Hightech-Scheisse. Das Klingeln hört man nur, wenn man mit dem Drecksding allein in einem schallisolierten Keller sitzt und sich grad beim Ohren den Gehörgang hat freiblasen lassen, und wenn man einen Anruf doch mal zufälig mitkriegt friert der ganze Müll beim Rufannehmen ein und bewegt sich erst wieder, wenn der Anrufer entnervt aufgelegt hat. Eventuell darf man dann die Mailbox abhören und zurückrufen. Aber außer zum Telefonieren ist mein Telefon toll.
Hallo. Mein Name ist Jörn und ich bin iPhone-süchtig.
Hallo. Mein Name ist Jörn und ich bin iPhone-süchtig.
Tuesday, February 23, 2010
Weltverbessern für Dummies, Teil 6
Im Moment pendel ich ja per vehicula rasa zur Arbeitsstelle und sammel' so meine Erfahrungen mit anderen Autofahrern. Leider. Deswegen muss ich es jetzt loswerden, was hin und wieder einfach mal gesagt werden muss:
Liebe Mitautofahrer. Die linke Spur auf der Autobahn heißt Überholspur. Und die heißt nicht nur so, die ist auch dafür da. Und mit überholen mein ich jetzt auch nicht, wie ein Brummifahrer (die können halt einfach nicht anders) mit 2km/h Geschwindigkeitsunterschied an der rechten Spur vorbeizukriechen. Oder ranzurasen als gäbs ab morgen ne Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen und heut wär die letzte Gelegenheit zum kacheln und dann, weil irgendwo auf einer Autobahn weit weit weg noch ein Auto ist, runterzubremsen und mit gleicher Geschwindigkeit neben dem Überholten herzufahren.
Das hat nämlich alles den (vielleicht nicht direkt für Euch) unangenehmen Nebeneffekt, daß der arme Überholte, der Euch grad noch so schön Platz gelassen hat, sich plötzlich auf einen noch lahmarschigeren Vordermann zupesen sieht und keine Möglichkeit mehr hat, mal auf die linke Spur zu wechseln, weil IHR DA GRADE RUMSCHNECKT!
Und dann braucht Ihr auch gar nicht so bescheuert zu gucken, wenn besagter armer Überholter drei Gänge runterschaltet, Vollgas gibt und sich mit kreischendem Motor vor Euch reindrängelt.
Also bitte: auch auf der linken Spur mitdenken. Es gibt noch andere Autofahrer, die sich ungern zum Bremsen nötigen lassen.
Liebe Mitautofahrer. Die linke Spur auf der Autobahn heißt Überholspur. Und die heißt nicht nur so, die ist auch dafür da. Und mit überholen mein ich jetzt auch nicht, wie ein Brummifahrer (die können halt einfach nicht anders) mit 2km/h Geschwindigkeitsunterschied an der rechten Spur vorbeizukriechen. Oder ranzurasen als gäbs ab morgen ne Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen und heut wär die letzte Gelegenheit zum kacheln und dann, weil irgendwo auf einer Autobahn weit weit weg noch ein Auto ist, runterzubremsen und mit gleicher Geschwindigkeit neben dem Überholten herzufahren.
Das hat nämlich alles den (vielleicht nicht direkt für Euch) unangenehmen Nebeneffekt, daß der arme Überholte, der Euch grad noch so schön Platz gelassen hat, sich plötzlich auf einen noch lahmarschigeren Vordermann zupesen sieht und keine Möglichkeit mehr hat, mal auf die linke Spur zu wechseln, weil IHR DA GRADE RUMSCHNECKT!
Und dann braucht Ihr auch gar nicht so bescheuert zu gucken, wenn besagter armer Überholter drei Gänge runterschaltet, Vollgas gibt und sich mit kreischendem Motor vor Euch reindrängelt.
Also bitte: auch auf der linken Spur mitdenken. Es gibt noch andere Autofahrer, die sich ungern zum Bremsen nötigen lassen.
Wednesday, February 03, 2010
Hemdenhaufen
Hatte mich ja schon ein wenig gewundert, was da für ein Knubbel unter meinen sorgsam aufgeschichteten Hemden auf meinem Bett lag, da schoß der Knubbel auch schon aus dem Schlafzimmer in die trügerische Sicherheit hinter dem Wohnzimmertisch. Aber so einen Ausflug nicht nur ins verbotene Schlafzimmer sondern auch noch in mein Bett konnte ich natürlich nicht so einfach übersehen. Ebensowenig wie Carrot die kurz darauffolgenden Wassertropfen, die vom Badezimmerhimmel fielen.
Netterweise hat er sich dann, naß wie er war, schnell ins Katzenklo verkrümelt und dann das ganze Bad eingesaut. Das hab ich nu davon...
Netterweise hat er sich dann, naß wie er war, schnell ins Katzenklo verkrümelt und dann das ganze Bad eingesaut. Das hab ich nu davon...
Monday, January 11, 2010
Wichtige Erkenntnis
Eine Katze die bis zum Bauch im Schnee stand, trägt keinen Schnee in die Wohnung.
Sunday, October 18, 2009
Ich faß es nicht...
Da steh ich im Schlafzimmer und bezieh' in aller Ruhe mein Bett, und Carrot steht an der Tür und schaut rein. Und bevor ich zweimal gucken kann, ist der an mir vorbeigesprintet um sich unterm Wäscheständer zu verstecken. Da mußte ich dann aber doch mal ein Exempel statuieren. Erstmal hat er ziemlich blöd geguckt, als er wieder raussprinten wollte (ich ihm dicht auf den Fersen) und die Tür gar nicht mehr auf war, und dann hat er ziemlich naß geguckt, als ich ihn in der Dusche festgehalten hab während ich das Wasser aufgedreht habe.
Ein bischen leid tat er mir zwar, aber ich hab mir nichts anmerken lassen.
Ein bischen leid tat er mir zwar, aber ich hab mir nichts anmerken lassen.
Monday, October 12, 2009
Vollbart?
Jetzt weiß ich auch, wieso Katzen nicht knutschen - soviel Bart muß ja tierisch kratzen. Und die haben alle einen...
Wieso liegt der Benjy eigentlich immer nur rum, wenn ich Fotos mache? Und wieso ist der quirlige Carrot dreimal schwerer?
Nerv' mich nicht!
Ich will hier schlafen. Kannste mich noch so schön mit Deinem fernausgelösten Blitzdings von der Seite anmachen.
Und wenn Du schon mal da bist, fütter mich wenigstens.
(manchmal glaub ich wirklich, Benjy denkt sowas...)
Ohne gucken
Manchmal hab ich das Gefühl, Carrot spielt nur mit mir, damit ich ihn weiter fütter. So richtig bei der Sache sieht er mir jedenfalls nicht aus...
Monday, September 14, 2009
aufgeräumt!
So, geschafft, alle reisebezogenen Postings von hier in das eigens dafür angelegt http://reisejot.blogspot.com verschoben. Ordnung muß sein. Nicht daß das noch irgendwer lesen würde...
Sunday, June 28, 2009
Beschäftigungstherapie
Wie kann man eine Katze stundenlang beschäftigen?
http://qik.com/video/2012330
http://qik.com/video/2012330
Saturday, June 27, 2009
Mahlzeit
Da dachte ich, ich tu den Viechern mal was gutes, und hab neues Nassfutter gekauft. Hauptsächlich für Benjy, den alten Trockenfutterverweigerer. War schweineteuer, aber dafür sah es auch richtig nach Fischstücken aus, die in der Dose rumschwappten. Und roch auch entsprechend. Benjy hat es sich jedenfalls mit Genuß reingepfiffen und ich bin ruhigen Gewissens ob der zufriedenen Katze ins Konzert gefahren.
Was hab ich mich gefreut, als ich nach Hause kam. Ihr kennt doch sicher das Phänomen, daß Katzen in einer Wohnung mit 60 Quadratmeter Fliesen und 30 QuadratCENTImeter Teppich mit schlafwandlerischer Sicherheit auf den Teppich kotzen, wenn es was auszukotzen gibt, oder? Hat Benjy diesmal auch wieder versucht, aber leider war der Teppich wohl ein bischen weit weg von der Couch. Also hat er, um den Schaden zu maximieren, einfach in die Spalte zwischen den Sitzkissen gereiert. Von der Couch übrigens, die Ikea am Stück geliefert hat und die man nicht so leicht demontieren kann, besonders die Sitzkissen sind manipulationssicher mit dem Untergestell verschweißt. Warum die da überhaupt noch einen Spalt reingefräst haben, war mir eh schon immer schleierhaft.
Naja, jetzt weiss ichs. Das ist die Katzenkotzestelle.
Ich hab jedenfalls inzwischen die Schnauze voll. Erstens von der Kotzerei und zweitens von dem ewigen Gejammer zur Essenszeit. Ab jetzt gibt's Trockenfutter. Friß oder mager ab.
Was hab ich mich gefreut, als ich nach Hause kam. Ihr kennt doch sicher das Phänomen, daß Katzen in einer Wohnung mit 60 Quadratmeter Fliesen und 30 QuadratCENTImeter Teppich mit schlafwandlerischer Sicherheit auf den Teppich kotzen, wenn es was auszukotzen gibt, oder? Hat Benjy diesmal auch wieder versucht, aber leider war der Teppich wohl ein bischen weit weg von der Couch. Also hat er, um den Schaden zu maximieren, einfach in die Spalte zwischen den Sitzkissen gereiert. Von der Couch übrigens, die Ikea am Stück geliefert hat und die man nicht so leicht demontieren kann, besonders die Sitzkissen sind manipulationssicher mit dem Untergestell verschweißt. Warum die da überhaupt noch einen Spalt reingefräst haben, war mir eh schon immer schleierhaft.
Naja, jetzt weiss ichs. Das ist die Katzenkotzestelle.
Ich hab jedenfalls inzwischen die Schnauze voll. Erstens von der Kotzerei und zweitens von dem ewigen Gejammer zur Essenszeit. Ab jetzt gibt's Trockenfutter. Friß oder mager ab.
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